Helmut Newton ist zum Abendessen eingeladen.
Die Hausfrau: „Ich gratuliere zu Ihren Bildern, sie sind großartig. Sie haben sicher einen guten Fotoapparat!“
Nach dem Essen:“Gnädige Frau, das Essen war vorzüglich, Sie haben sicher gute Töpfe"
 

 
Schon als Kind faszinierten mich Fotos. Und so war ich stolz, als ich vor ca. 18 Jahren die erste Spiegelreflexkamera (eine analoge Canon) von meinem Vater geschenkt bekommen hatte. Nach den ersten erfolgreichen Versuchen aber auch Enttäuschungen setzte ich nun alles daran herauszufinden, was die Magie der Fotografie ausmacht. Ich fotografierte alles, was mir vor die Linse kam - was mitunter auch wirklich teuer werden konnte. Meine damals noch kleinen Kinder waren mir meine liebsten Motive.

Seit dieser Zeit habe ich viel dazu gelernt. Die Faszination ist geblieben. Mit Staunen verfolge ich, wie die Technik der Fotografie stetig und schnell weiter voran prescht. Unglaublich, was heut schon alles möglich ist.

Meine erste Canon EOS 400D kaufe ich mir dann endlich 2007 von meinem dafür hart zusammengesparten Geld. Ich war so stolz auf diese Kamera. Ich traf auf eine Reporterin, die von Canon auf eine andere Marke umsteigen wollte und sie bot mir damals ihr gesamtes Sortiment an Objektiven (immerhin fünf verschiene Objektive) für 400 DM an. Ich griff sofort zu und lieh mir das Geld dafür von meinem Vater. 2011 lernte ich meinen zukünftigen Mann kennen. Er war und ist Pentax-Fan. Schnell war ich überzeugt und tauschte meine Canon gegen eine Pentax K30 ein. Diesen Schritt habe ich bis heute nicht einen Tag bereut. Im Gegenteil - 2014 kam eine weitere Kamera aus dieser Familie hinzu: meine fast ständige Begleiterin, die Pentax K3 II. Zu diesen beiden Kamera gesellten sich 2016 die drei Sony A6000, die durch ihre unvergleichbar schnelle Fokussierung einfach unschlagbar sind.

Ich glaube fest daran, dass man viel Erreichen kann, wenn man nur keine Angst vor dem Scheitern hat. Und so bin ich stets auf der Suche nach der nächsten Herausforderung. Ich bin gespannt auf das nächste Projekt, das mir anvertraut wird. Alles zählt vorwärts....Es gibt immer etwas zu lernen und das ist die Energie, die mich antreibt immer weiter zu machen. 

Der Spruch "Man lernt nie aus" gilt natürlich auch in der Fotografie - denn - egal was man anpackt, man lernt halt nie aus.

Doreen Schulze

ps: meine beiden Vorbilder in der Fotografie sind Benjamin von Wong - einer der unglaublichsten Fotografen. Die andere kennen sicherlich viele Tierfreunde: Wiebke Haas

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